SPD Kißlegg - Bad Wurzach

 

Felix Rückgauer ist neuer SPD-Kreisvorsitzender

Veröffentlicht in Kreisverband

Die Mitglieder des SPD-Kreisverbandes Ravensburg haben am vergangenen Samstag Felix Rückgauer als neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende Otto Ziegler (Isny) war nicht mehr zur Wahl angetreten. Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Dr. Michael C. Hermann und Hannes Munzinger gewählt.

Mit starken 59 von 61 Stimmen wurde der vierzigjährige Bankkaufmann Felix Rückgauer auf der turnusgemäßen Kreismitgliederkonferenz zum neuen Vorsitzenden des Kreisverbandes gewählt. Rückgauer ist seit über neun Jahren Ortsvereinsvorsitzender in Ravensburg, wird dieses Amt aber wohl abgeben. In seinen Dankesworten nannte er den Bundestagswahlkampf 2013, die damit verbundene Kandidatenfindung und die Neustrukturierung mitgliederschwacher Ortsvereine als wichtigste Aufgaben für die kommenden zwei Arbeitsjahre.

Der betreuende Bundestagsabgeordnete Martin Gerster MdB hielt auf der Konferenz eine leidenschaftliche Rede zur aktuellen politischen Lage in Berlin. Zu den widersprüchlichen Informationen der CDU-Abgeordneten Rief und Schockenhoff zur Süd-Bahn und deren Vorwürfe gegenüber der Landesregierung sagte er: „von einer Partei die gefühlt seit dem Mittelalter in Baden-Württemberg regiert hat, wird sich Grün-Rot keine Versäumnisse anhängen lassen“. Des Weiteren legte er dar, dass die betreffenden Gelder bereits im Haushalt des Landes beschlossen waren bevor die Priorität des Projektes vom Bundesverkehrsministerium hochgestuft wurde.

Das Bild zeigt v.l.n.r.: Albert Maksuti, Timo Egger (beide Beisitzer), Hannes Munzinger, Dr. Michael C. Hermann (beide stellv. Vorsitzende), Ingrid Staudacher (Kassiererin), Peter Didzun (Schriftführer), Felix Rückgauer (Vorsitzender), Peter Beuter, Anette Uhlenbrock (beide Beisitzer)

 

Homepage SPD Kreisverband Ravensburg

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden
 

Online spenden

Online spenden
 

SPD Allgemein

21.11.2017 20:36 SPD-Chef zum Scheitern von Jamaika – Es ist genügend Zeit
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung. Die FDP hat sich davon gemacht und Angela Merkel steht jetzt ohne Verhandlungspartner für

21.11.2017 20:33 Die FDP hat Angst vor der eigenen Courage
Im Interview mit der Funke Mediengruppe erläutert Carten Schneider die Position der SPD und die mangelnde Ernsthaftigkeit der Freidemokraten. Das Interview auf spdfraktion.de

21.11.2017 18:33 Siemens steht in der Verantwortung – kein Kahlschlag im Osten
Die bekannt gewordenen Pläne von Siemens zum Arbeitsplatzabbau sind nicht hinnehmbar. Ein Unternehmen mit Milliardengewinnen kann nicht die ohnehin schwachen Industriestrukturen in Ostdeutschland erheblich weiter schädigen, wie es durch die beabsichtigte Schließung der Werke in Leipzig und Görlitz und durch den geplanten aber noch unklaren Verkauf des Werks in Erfurt beabsichtigt ist. „Siemens sollte als

19.11.2017 19:01 „Das wird eine Koalition des Misstrauens“
SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles kritisiert das Gegeneinander der Jamaika-Parteien. Und sie erklärt, was die SPD-Fraktion tun muss, um die Menschen wieder besser zu erreichen. Interview mit Andrea Nahles von der Funke Mediengruppe auf spdfraktion.de

16.11.2017 09:26 Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf
Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den „Jamaika“-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit „Trippelschritten“ könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. „Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Ein Service von info.websozis.de

 

Besucher

Besucher:618141
Heute:13
Online:1