SPD Kißlegg - Bad Wurzach

 

Hallenbad-Genossenschaft ermöglicht Gesundheitsvorsorge

Veröffentlicht in Wahlkreis


Kein Ausflug im U-Boot und keine Megawaschmaschinem sondern ein Blick in die Technik des Baienfurter Hallenbades.

BAIENFURT (spd) - „Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsfürsorge und das mit hohem persönlichem Engagement!“ Voll des Lobes war Heike Engelhardt bei einem Besuch in der „Unterwelt“ des Baienfurter Hallenbades. Betriebsleiter Erich Brauchle und der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaft Arthur Pfau zeigten der SPD diese Unterwelt.

Hallenbäder sind mit hohen Kosten verbunden und kaum finanzierbar. Diese Haltung zeigt sich in vielen Gemeinden des Landes. In Baienfurt drohte vor einigen Jahren die Schließung des Hallenbades. In der Bevölkerung formierte sich Widerstand und es entstanden ein Förderverein und in der Folge eine Betreibergenossenschaft. Im 40. Jahr seines Bestehens zeigt sich das Hallenbad heute auf dem neuesten Stand. Und verzeichnete im vergangenen Jahr sogar einen Besucherrekord von 80000 Badegästen. Davon überzeugten sich auf Einladung des SPD-Ortsvereins und der Bundestagskandidatin Heike Engelhardt Sozialdemokratinenn und Sozialdemokraten aus der Gemeinde und dem Landkreis Ravensburg, Vertreter der Jusos, der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, des DRK und des DLRG. Betriebsleiter Erich Brauchle und Arthur Pfau vom Vorstand der Genossenschaft zeigten, welche Technik notwendig ist, um ein Hallenbad zu betreiben. Moderne Anlagen, wie es in der Region in öffentlichen Bädern keine vergleichbare gibt, mit umweltschonender Wärmerückgewinnung und äußerst sparsamem Einsatz von Chemikalien, ermöglicht durch hochmoderne Steinkohlefilter. „Hallenbad unterirdisch“ war der Besuch bezeichnet worden. Heike Engelhardt korrigierte diesen Begriff nach der Besichtigung: „Unterirdisch? Nein: Überirdisch ist das, was die Baienfurter Hallenbad-Genossenschaft auf die Beine stellt. Toll, dass sich die Gemeinde dieses Hallenbad leistet. Tolle Technik. Die liegt zwar unterirdisch. Ist es aber keineswegs sondern auf dem neuesten Stand!“ Zum Abschluss gab es noch eine Vorführung der neuen Wasserfahrräder, an denen die Badegäste demnächst ihre Fitness trainieren können. Die Geräte hat übrigens der Förderverein gespendet. Foto: Maximilian Kremer, SPD

 

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