SPD Kißlegg - Bad Wurzach

 

SPD no­mi­niert Chris­ti­an Röhl zum Land­tags­kan­di­da­ten

Veröffentlicht in Wahlkreis

Versammlung des Wahlkreises Wangen-Illertal stellt personelle Weichen – Annette Uhlenbrock ist Ersatzkandidatin

Die Schwäbische Zeitung Wangen berichtete am 22. Juni 2015:

Die SPD-Mitgliederversammlung unter der Leitung von MdB Martin Gerster (l.) und dem Ravensburger Kreisvorsitzenden Felix Rückgauer (r.) hat Christian Röhl zum Erstkanditaten und Annette Uhlenbrock zu dessen Stellvertreterin für die Landtagswahl kommendes Jahr gewählt. Foto: Heiko Mangesius.

Wangen/Kisslegg – “Gute Arbeit, Zeit für Familie, Bildungsgerechtigkeit”: So lautet der Dreiklang der baden-württembergischen SPD. Seit 2011 sind die “Roten” mit den Grünen zusammen in der Regierungsverantwortung. Jetzt wollen die Sozialdemokraten mit zwei neuen Kandidaten auch den bislang “schwarzen” Wahlkreis 68 Wangen-Illertal erobern. Am Freitagabend nominierten 34 Stimmberechtigte in Kißlegg ihre Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr: Christian Röhl und dessen Ersatzkandidatin Annette Uhlenbrock.

Felix Rückgauer stimmte die Genossen auf die bevorstehende Wahl ein. “Die Menschen in Baden-Württemberg müssen erfahren, warum es sich lohnt, SPD zu wählen”, sagte der Vorsitzende des Kreisverbands Ravensburg. Immerhin habe Baden-Württemberg die niedrigste Arbeitslosenquote und sei das Exportland Nummer eins. Rückgauer übergab das Wort an Martin Gerster, Mitglied des Bundestags und Kreisvorsitzender aus Biberach. “Die Mitglieder des Wahlkreises Wangen-Iller entscheiden heute über ein Bewerber-Duo, das sich zur Wahl stellt, um ein Mandat für die Landtagswahl 2016 zu bekommen”, so Gerster, der den Abend moderierte. “Das ist eine große Chance für uns.”

Christian Röhl aus Erolzheim bewarb sich um den Posten des Erstkandidaten, Annette Uhlenbrock aus Bad Waldsee stellte sich als mögliche Ersatzkandidatin vor. Röhl, der erst 26-jährige Großhandelskaufmann, präsentierte sich den Mitgliedern so: “Als jüngstes von fünf Kindern habe ich früh gelernt, mich durchzusetzen, aber auch Kompromisse zu schließen.” Seine politische Heimat in der SPD habe er schon vor mehr als zehn Jahren bei den Jusos gefunden. In seiner beruflichen Tätigkeit bei einer Baufirma habe er mit unterschiedlichen Gruppierungen zu tun. Sowohl mittelständische Kleinunternehmer, Handwerksbetriebe und große Firma gehörten zu seinen Kunden.

Er habe die Veränderungen der Arbeitswelt durch Leih- und Zeitarbeit kennengelernt. Gute Arbeitsbedingungen und angemessene Entlohnung seien ihm von daher ein großes Anliegen. Als Verdi-Mitglied solidarisiere er sich auch mit den streikenden Postlern und Erzieherinnen. Kostenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Abschluss der Ausbildung stünden auf seinem Programm. Offensichtlich zog das, die Mitglieder wählten Röhl fast einstimmig, lediglich eine Enthaltung lag vor.

Uhlenbrock, Ökotrophologin im Ruhestand, betonte in ihrer Vorstellung, dass sie sich darauf freue, gemeinsam mit Röhl den Grundwert der Gerechtigkeit der SPD im Land in Taten umzusetzen. “Ich bin das grüne Gewissen der roten SPD”, sagte sie. Doch nicht nur Umweltthemen, sondern auch Frauen- und Flüchtlingspolitik und soziale Fragen lägen ihr besonders am Herzen. Auch sie erhielt mit 30 Ja-Stimmen einen überzeugenden Zuschlag.

 

Homepage SPD Kreisverband Ravensburg

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden
 

Online spenden

Online spenden
 

SPD Allgemein

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

16.01.2018 18:32 Das Sondierungspapier trägt die Handschrift der SPD
Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. „Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen – das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

16.01.2018 18:30 Andrea Nahles: „Wir sollten aufhören, das Ergebnis schlechtzureden“
Interview mit Andrea Nahles mit der Passauer Neuen Presse Die SPD-Fraktionsvorsitzende erklärt, warum die SPD in den Sondierungsgesprächen 80 Prozent ihrer Forderungen erreicht hat. Dieser Erfolg gelte insbesondere für Rente, Pflege, Arbeit und Bildung. Das gesamte Interview finden Sie auf spdfraktion.de

15.01.2018 18:36 Die Sondierung
Die SPD hat in den Sondierungsgesprächen mit CDU und CSU hart verhandelt – im Interesse der Menschen im Land. Unser Anspruch ist, dass eine neue Bundesregierung den sozialen Zusammenhalt in unserem Land stärkt, dass sie Motor einer neuen Europapolitik wird, und dass sie unser Land dort erneuert, wo es nicht modern ist. Nicht alles, was

Ein Service von info.websozis.de

 

Besucher

Besucher:618141
Heute:10
Online:1