SPD Kißlegg - Bad Wurzach

 

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 06.10.2016 von SPD Kreisverband Ravensburg

KREIS RAVENSBURG / AULENDORF (spd) – Zu aktuellen gesundheitspolitischen Fragen nimmt die Ulmer Abgeordnete Hilde Mattheis am Dienstag, 11. Oktober, in Aulendorf Stellung. Von 17 bis 19 Uhr geht es im „Rad“ auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) unter anderem darum, wie psychiatrische Behandlung und Versorgung finanziert werden muss, damit Personalstandards gewährleistet werden können. Weitere Themen des politischen Dämmerschoppens zum politischen Herbst der Kreis-SPD sind eine Bürgerversicherung als mögliche Alternative zum herkömmlichen Krankenversicherungssystem und Fragen zur künftigen Landesspitze der Partei. Beim Landesparteitag am 22. Oktober wählen die SPD-Delegierten ihren neuen Landesvorstand.

 

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 14.02.2016 von SPD Kreisverband Ravensburg

Vielerorts heißt es heute wieder: Alles Gute zum Valentinstag! Aber nicht jede Frau verbindet mit diesem Tag nur romantische Gefühle. Einige erleben in ihrer Beziehung genau das Gegenteil: Gewalt statt Liebe und Romantik. Jede vierte Frau in Deutschland ist betroffen. Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Kreis Ravensburg, Heike Engelhardt, macht aus diesem Anlass auf das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen aufmerksam. Unter der 08000 116 016 und per Online-Beratung auf www.hilfetelefon.de stehen betroffenen Frauen die Beraterinnen des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen zur Verfügung: rund um die Uhr, kostenlos, vertraulich und in mehreren Sprachen. Außerdem fordert die AsF-Vorsitzende dazu auf, nicht wegzuschauen, wenn Frauen Gewalt ausgesetzt sind.

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 25.11.2015 von SPD Kreisverband Ravensburg

Heike Engelhardt, AsF-Kreisvorsitzende und SPD-Landtagskandidatin fordert besseren Schutz von Frauen vor Gewalt.

Sozialdemokratinnen engagieren sich gegen Gewalt gegen Frauen

RAVENSBURG (asf) – „Gewalt gegen Frauen darf keine Gesellschaft hinnehmen!“ Klare Worte findet die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und SPD-Landtagskandidatin Heike Engelhardt. Eingedenk  Tausender von Frauen mit Kindern, die derzeit auf der Flucht sind, fordert Engelhardt, diesen besondere Aufmerksamkeit und Schutz zu schenken.

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 12.06.2015 von SPD Kreisverband Ravensburg

Katrin Altpeter: 14 Millionen für Kreis Ravensburg

RAVENSBURG (asf) – Eine Arbeit, deren Lohn sie und ihre Kinder ernähren kann, ihre Altersversorgung sichert und die notwendige Unterstützung: Auf diesen Nenner brachte Sozialministerin Katrin Altpeter die Politik für Frauen und Familien im Land. Der Landkreis erhält für die Betreuung unter Dreijähriger 14 Millionen Euro im Jahr.

Nach wie vor sind Frauen und Kinder von Armut deutlich stärker betroffen als Männer, betonte Heike Engelhardt, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, die die Ministerin eingeladen hatte. Bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) kamen die Frauen und die Ministerin in einen angeregten Austausch. Die ASF-Vorsitzende sprach von einer solidarischen Gesellschaft und wusste sich darin einig mit der Ministerin.

Grundlage ist für Katrin Altpeter gute Arbeit und ein sicherer Lohn. Sie will lieber in Arbeit investieren als in Unterstützung schlecht bezahlter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und sie setzt darauf, dass erwerbstätige Frauen und Männer gleichermaßen Zeit haben für Familien. Nicht zuletzt deshalb habe das Land die Kinderbetreuung ausgebaut und mit den Kommunen einen Pakt geschlossen. Landesweit wurden 100 000 Plätze für unter Dreijährige eingerichtet, die es deren Eltern ermöglichen, Berufs- und Familienleben in Einklang zu bringen. „Alleine die Stadt Ravensburg bekommt in diesem Jahr fast vier Millionen Euro“, sagte die Ministerin. Die Gemeinden im gesamten Landkreis Ravensburg erhalten 14 Millionen Euro für die frühkindliche Betreuung.

„Dies muss es uns wert sein“, bekräftigte Heike Engelhardt. Die ASF-Kreisvorsitzende verband mit ihrer Forderung auch die gute Ausbildung und die Anerkennung der dafür benötigten Erzieherinnen und Erzieher. „Soziale Berufe genießen zu Unrecht ein schlechtes Ansehen in unserer Gesellschaft“, sagte die Sozialdemokratin.

 

((Bildtext))

Sozialministerin Katrin Altpeter (2. v.r.) traf sich mit der ASF-Kreisvorsitzenden Heike Engelhardt (r.)  bei der AWO, mit im Bild deren Vorsitzende Gisela Müller (l.) und Geschäftsführerin Kathrin Stumpf (2. v. l.).

Bild: Sebastian Altemüller, SPD

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 12.06.2015 von SPD Kreisverband Ravensburg

Katrin Altpeter: 14 Millionen für Kreis Ravensburg

RAVENSBURG (asf) – Eine Arbeit, deren Lohn sie und ihre Kinder ernähren kann, ihre Altersversorgung sichert und die notwendige Unterstützung: Auf diesen Nenner brachte Sozialministerin Katrin Altpeter die Politik für Frauen und Familien im Land. Der Landkreis erhält für die Betreuung unter Dreijähriger 14 Millionen Euro im Jahr.

Nach wie vor sind Frauen und Kinder von Armut deutlich stärker betroffen als Männer, betonte Heike Engelhardt, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, die die Ministerin eingeladen hatte. Bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) kamen die Frauen und die Ministerin in einen angeregten Austausch. Die ASF-Vorsitzende sprach von einer solidarischen Gesellschaft und wusste sich darin einig mit der Ministerin.

Grundlage ist für Katrin Altpeter gute Arbeit und ein sicherer Lohn. Sie will lieber in Arbeit investieren als in Unterstützung schlecht bezahlter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und sie setzt darauf, dass erwerbstätige Frauen und Männer gleichermaßen Zeit haben für Familien. Nicht zuletzt deshalb habe das Land die Kinderbetreuung ausgebaut und mit den Kommunen einen Pakt geschlossen. Landesweit wurden 100 000 Plätze für unter Dreijährige eingerichtet, die es deren Eltern ermöglichen, Berufs- und Familienleben in Einklang zu bringen. „Alleine die Stadt Ravensburg bekommt in diesem Jahr fast vier Millionen Euro“, sagte die Ministerin. Die Gemeinden im gesamten Landkreis Ravensburg erhalten 14 Millionen Euro für die frühkindliche Betreuung.

„Dies muss es uns wert sein“, bekräftigte Heike Engelhardt. Die ASF-Kreisvorsitzende verband mit ihrer Forderung auch die gute Ausbildung und die Anerkennung der dafür benötigten Erzieherinnen und Erzieher. „Soziale Berufe genießen zu Unrecht ein schlechtes Ansehen in unserer Gesellschaft“, sagte die Sozialdemokratin.

 

((Bildtext))

Sozialministerin Katrin Altpeter (2. v.r.) traf sich mit der ASF-Kreisvorsitzenden Heike Engelhardt (r.)  bei der AWO, mit im Bild deren Vorsitzende Gisela Müller (l.) und Geschäftsführerin Kathrin Stumpf (2. v. l.).

Bild: Sebastian Altemüller, SPD

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