SPD Kißlegg - Bad Wurzach

HERZLICH WILLKOMMEN BEIM SPD ORTSVEREIN Kißlegg - Bad Wurzach

Wir begrüssen Sie sehr herzlich auf unserer Homepage. Wir laden Sie ein, auf diesen Seiten die Menschen, die sich in der SPD engagieren, kennenzulernen und deren Politik zu verfolgen.

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Topartikel GemeinderatsfraktionDie neuen Gemeinderäte

Veröffentlicht in Topartikel Gemeinderatsfraktion
am 04.07.2019

Am Mittwoch den 03.07.2019 fand die konstituierende Sitzung statt und die neuen Gemeinderäte wurden offiziell vereidigt.

Die SPD-Fraktion für die nächste Legislaturperiode besteht aus folgenden Gemeinderatsmitgliedern:

Josef Kunz (Fraktionsvorsitzender)
Franz-Speth-Straße 16
88353 Kißlegg
Mail: jokuki@googlemail.com

 

Monika Dobler
Emmelhofer Straße 9/7
88353 Kißlegg
Mail: dobler.monika@gmx.de

 

Jakob Frey
Altmannweg 8
88353 Kißlegg
Mail: frey-jakob@web.de

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 07.11.2019 von SPD Kreisverband Ravensburg

ex-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin kommt nach Wolfegg

„Wieder aufwärts mit der SPD!“ ist dieses Jahr das Motto beim traditionellen politischen Martini des SPD-Kreisverbands Ravensburg. Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Justizministerin in der ersten rot-grünen Regierung, langjährige Bundestagsabgeordnete und frühere stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, ist der prominente Gast des Abends. Sie wird sich der Frage widmen, wie sich auf Grundlage von Freiheit, Gleichheit und Solidarität Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen finden lassen, denen die Partei derzeit ausgesetzt ist.

Martin Gerster, der Biberacher SPD- Bundestagsabgeordnete, wird die Anwesenden begrüßen und die Veranstaltung eröffnen: „Während sich auf den Straßen Klimaaktivisten formieren und Rechtsextreme in die Parlamente einziehen, stehen für die SPD mit der Stichwahl zum Parteivorsitz und der Zwischenbilanz zur ,GroKo' bedeutende Entscheidungen an“, erläutert er.

Heike Engelhardt, die Ravensburger SPD-Kreisvorsitzende, ergänzt: „Derzeit wird in der SPD leidenschaftlich diskutiert: Wer soll die Partei in Zukunft an- und aus dem Umfragetief herausführen? Ist die Große Koalition noch in der Lage, die drängenden Themen unserer Zeit anzupacken? Wie wird sozialdemokratische Politik in Bund und Ländern wieder sichtbar?“

Veröffentlicht in Kreisverband
am 09.10.2019 von SPD Kreisverband Ravensburg

SPD-Kreisverbände im Süden fordern Nachverhandlungen beim Klimaschutz

Mit einer Resolution fordern neun baden-württembergische Kreisverbände die Bundesregierung auf, das am vergangenen Freitag vorgestellte Klimapaket nachzubessern. Ein entsprechendes Schreiben ging dem SPD-Bundesvorstand zu.
„Wir wissen, dass Kompromisse gerade in einer großen Koalition als Wesenselement der Demokratie unvermeidbar sind“, erklärt Rainer Röver, Kreisvorsitzender der SPD Bodenseekreis, die die Resolution auf den Weg gebracht hat.
Der Kreisverband Ravensburg hat sich der Resolution angeschlossen, wie die Kreisvorsitzende Heike Engelhardt betont.

Veröffentlicht in Ortsverein
am 29.06.2019

Am Samstag den 29.06.2019 feierte der Ortsverein Kißlegg 100-jähriges Bestehen im Gasthof Ochsen. Der Ort wurde nicht zufällig gewählt. Genau in diesem Gebäude wurde 1919 der Ortsverein Kißlegg gegründet. Wider jede Erwartung und gegen viel Widerstand konnte sich der Ortsverein durchsetzen und später sich im Gemeinderat als feste Fraktion etablieren. "Ein Gemeinderat ohne Euch wäre gar nicht mehr denkbar.", so der Bürgermeister Dieter Krattenmacher heute in seiner Rede.

Geladen waren alle Mitglieder der Ortsvereine Kißlegg, Wolfegg, Isny, Leutkirch, Wurzach und Wangen. Auch Fraktionsvorsitzende der CDU und der Freien Wähler, sowie ehemaliges Gemeinderatsmitglied Anton Frei waren vertreten.
Als Ehrengäste waren Heike Engelhardt, als Kreisvorsitzende der SPD, Dieter Krattenmacher, Kißlegger Bürgermeister, Martin Gerster, Mitglied des Bundestages und gebürtig aus Biberach und Ivo Gönner, Oberbürgermeister a.D. aus Ulm geladen. Ivo Gönner wurde die Ehre der Festrede zuteil. 

Viele anerkennende und aufmunternde Worte waren ebenso Teil der Reden, wie auch Verbesserungsvorschläge, Mahnungen aber auch Mut machende Worte. Ein Rückblick über die letzten 100 Jahre würdigte die Partei und die Genossinnen und Genossen, die viel kämpfen mussten. Die Redner hoben die Erfolge der Partei hervor und betonten, man dürfe sich nicht verstecken. Ein anschließender Ausblick über die nächsten 10 Jahre ließ Mut zu hoffen. Ebenso verdeutlichte er was für Herausforderungen und Aufgaben auf aktuelle Mitglieder und Politiker zu kommen werden.

Geladen zum Fest hatte Ulrich Flechner, der SPD-Ortsvereinvorsitzende, der sowohl die Begrüßung als auch den abschließenden Rückblick und die Moderation übernahm.

Im direkten Anschluß an die Begrüßung durfte Heike Engelhardt die Kreisvorsitzende der SPD einige Grußworte loswerden.

Auch Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher hatte einige Grußworte, die er mit einem zusätzlichen Rückblick über die Geschichte Kißleggs und der SPD in Kißlegg kombinierte. Die Krönung seiner kurzen Rede war die Übergabe seiner Geschenke für den Ortsverein. Einen Rechen übergab er mit dem Kommentar "Erfahrungsgemäß sei die SPD dann am erfolgreichsten wenn es etwas zu arbeiten gäbe und wenn man sie arbeiten lässt." Dazu gab er eine Tasche mit Blumensamenpäckchen. Für die Biodiversität und mit Hinblick, dass es ein großes Anliegen des SPD-Gemeinderatsmitglied Jakob Frey sei. Zum Schluß hielt er ein rotes Klebeband in die Höhe und  sagte: "Um die Blumen, die Ihr pflanzt zu kennzeichnen. Denn manchmal ist es wichtig die Werke von Souialdemokraten als die Werke von Sozialdemokraten zu kennzeichnen."

Grußworte kamen auch von dem Bundestagsabgeordneten Martin Gerster aus Biberach. Auch er ließ in einem kurzen Rückblick die Erfolge der Sozialdemokraten nicht aus. Er lobte das Engagement des Ortsvereins und der Kommunalpolitiker. Auch er kam nicht mit leeren Händen nach Kißlegg. Er ludt alle Ortsvereinmitglieder ein nach Berlin zu kommen und eine persönliche Führung durch den Bundestag von ihm zu bekommen.

Anschließend wurde das neue Ortsvereinmitglied Thomas Kramer festlich aufgenommen und er bekam sein Parteibuch von Martin Gerster persönlich überreicht mit dem Kommentar, er häbe jetzt offiziell das Recht jedes Parteimitglied zu duzen. 
In einer kurzen Dankesrede kommentierte Thomas Kramer seine neue Befugnis damit, dass er sich vermutlich in der ersten Zeit etwas schwer tun werde alle anwesenden zu duzen. Er begründete seinen Beitritt mit der wachsenden Aktivität von rechten Strömen und verdeutlichte, dass er sich dagegen wehren wolle. "Wir müssen diesen Extremisten zeigen; bis hier her und nicht weiter!"

Besonders überzeugte Ivo Gönner, der ehemalige Oberbürgermeister aus Ulm mit seiner Rede. 
Die wichtigsten Aussagen von Festredner Ivo Gönner im Auszug:
"Wichtig ist es Patriotismus von Rechtsextremismus zu unterscheiden. Patriotismus ist die Liebe zum eigenen Volk. Rechtsextremismus der Hass gegenüber allen anderen."
"Wir dürfen uns nicht vor uns selbst verstecken. Nicht die eigenen Erfolge schlecht machen. Sich nicht dafür entschuldigen, für eine Sache gekämpft zu haben."
"Wir dürfen nicht zwischen Sorgen differenzieren. Sorgen sind Sorgen. Und alle Sorgen müssen ernst genommen werden. Solange wir nicht alle Sorgen der Bürger ernst nehmen, laufen wir nur an ihnen vorbei."
"Es gibt keine sozialdemokratische Straße. Es gibt keinen christdemokratischen Weg. Es gibt keinen freiewähler Deckel. Es gibt nur vernünftig und unvernünftig."

Musikalisch wurde die Veranstaltung untermalt von dem Gitarren- und Gesangsduo "Emanuel Dreher".

Der Ortsverein Kißlegg-Wurzach bedankt sich bei allen Spendern und Gönnern rechtherzlich für alle Geschenke und Spenden.
Ebenso sei Ulrich Flechner und allen Mitwirkenden gedankt für die makellose Organisation und den reibungslosen Ablauf. 
Ein großes Dankeschön auch an alle Gäste und an den Gasthof Ochsen für die Bereitstellung der Örtlichkeiten und die Bewirtung. 

Veröffentlicht in Gemeinderatsfraktion
am 27.05.2019

Letzten Sonntag fanden in Kißlegg die Gemeinderatswahlen statt. Mit einer Wahlbeteiligung von ca. 65% wählten die kißlegger Bürger den neuen Gemeinderat. Insgesamt wurde 4.613 mal gewählt. Die Stimmen teilen sich wie folgt unter den Parteien auf:

  • CDU:           33.566 Stimmen = 44,6% => 9 Sitze
  • FWK:          20.098 Stimmen = 26,7% => 5 Sitze
  • GOL/ELK:  11.362 Stimmen = 15,1% => 3 Sitze
  • SPD:              9.260 Stimmen = 12,3% => 3 Sitze
  • FDP:                 919 Stimmen =   1,2% => 0 Sitze

Wie erhofft konnten wir uns in dem neuen Gemeinderat drei Sitze sichern und etablierten somit wiederum die sozialdemokratische Fraktion Kißleggs. 
Wie bereits vor fünf Jahren konnten Monika Dobler und Josef Kunz erneut in den Gemeinderat einziehen. Ulrich Flechner wurde dieses Jahr von dem sehr viel jüngeren und neuen Kandidaten Jakob Frey abgelöst. 
Für Ulrich Flechner erfüllen sich teilweise seine Hoffnungen dadurch, dass ein neuer junger Kandidat seinen Platz einnimmt. Sein Traum wäre, wie von allen gewesen, dass mit vier Plätzen die SPD in Kißlegg zwei neuen Kandidaten eine Chance geben könnte. Allerdings sei man so mit dem Wahlergebnis zufrieden, so der ehemalige Fraktionsvorsitzende Ulrich Flechner. 
Wer Ulrich Flechner als Fraktionsvorsitzenden ablöst wird erst in nächster Zeit endgültig geklärt. 

Auf  jeden Fall bedankt sich die Liste der SPD - Kißlegg bei allen Wählern und hofft einstimmig in den nächsten fünf Jahren die bestmögliche Kommunalpolitik für Kißlegg machen zu können. 

Die vorläufigen Ergebnisse der Gemeinderatswahl Kißlegg sind nachzulesen auf: https://wahlen11.rz-kiru.de/08436052W/GR2019bf.html

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