SPD Kißlegg - Bad Wurzach

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 12.05.2019

Es folgt das gemeinsam herausgearbeitete Kommunalwahlprogramm:

  • Leben und Soziales
    • Schaffung bezahlbaren Wohnraumes für Familien, und altersgerechte Wohnungen
    • Gute Versorgung unserer pflege- und hilfsbedürftigen Mitmenschen
    • Stärkung von Nachbarschaftshilfe
    • Für ein soziales und gerechtes Miteinander aller Generationen und Nationen
    • Für mehr Bürgerbeteiligung bei wichtigen Projekten der Gemeinde
    • Unterstützung und Förderung ehrenamtlicher Tätigkeiten und Vereine für ein gesellschaftliches Miteinander
    • Umsetzung einer Aussegnungshalle und somit die Ermöglichung würdevoller und von Konfession unabhängiger Trauerfeiern auch bei schlechter Witterung
    • Öffnung der Mensa für private Nutzung und gesellschaftliche Veranstaltungen

 

  • Jugend und Bildung
    • Sicherung der vielfältigen Bildungsmöglichkeiten vor Ort durch unsere Grund-, Werkreal- und Realschule sowie SBBZ
    • Erhaltung und Weiterentwicklung der sozialen Arbeit in den Schulen und im Hort
    • Förderung der Aktivitäten der Jugend unter Anderem im Jugendhaus Spatz 

 

  • Städtebauliche Entwicklung und Verkehr
    • Effektive Maßnahmen für eine anhaltende Verkehrsberuhigung im Ortskern
    • Verbesserung der Verkehrssituation und des Aufenthalts durch die Gestaltung des Bahnhofvorplatzes
    • Barrierefreie Gestaltung der Ortsmitte ohne Stolperfallen

 

  • Wirtschaft und Arbeitsplätze
    • Stärkung des Wirtschaftsstandorts Kißlegg unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit
    • Für die Ansiedlung von Unternehmen aus der Region durch die landschaftschonende Umsetzung des Gewerbegebiets IKOWA
    • Förderung von Einzelhandel und Kleingewerbe im Ortskern

Veröffentlicht in Wahlen
am 12.05.2019

1. Josef Kunz
54 Jahre, verheiratet,
3 erwachsene Kinder
Maschinenbautechniker
amtierender Gemeinderat

ist unser neuer Mann an der Spitze. Als Verhaltensmaßnahme für den Fall seiner Wiederwahl gibt er an: "Mit gesundem Menschenverstand zu einer eigenen Meinung finden und diese vertreten". Wer ihn kennt weiß längst, dass das nicht nur so dahingesagt ist; er hat es schon in den vergangenen Wahlperioden immer so gehalten.

2. Monika Dobler
59 Jahre, verheiratet, 1 Kind
Erzieherin im Kath. Kindergarten
amtierende Gemeinderätin

die nach der Erkrankung ihres Mannes, unseres langjährigen Ortsvereinsvorsitzenden und Gemeinderats Fred Dobler, dessen Nachfolge im Ehrenamt angetreten hat, stellt sich ebenfalls zur Wiederwahl. Sie möchte sich weiterhin für die Interessen der Mitbürger/innen einsetzen und strebt ein soziales und gerechtes Miteinander aller Generationen in der Gemeinde an.
Sie nennt einige der großen Aufgaben: "Wir brauchen u.a. mehr bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt, eine gute Versorgung und Unterstützung unserer Pflegebedürftigen, Arbeitsplätze und Bildungsmöglichkeiten."

3. Thomas Kramer
53 Jahre, verheiratet
Mechatroniker

Da vermutlich nicht nur der Moderator dieser Homepage ein Problem mit seiner Berufsbezeichnung hatte, sei diese mittels Wikipedia geklärt: Die Berufsbezeichnung Mechatroniker ist abgeleitet von dem Kunstwort Mechatronik, das aus der Kombination von Mechanik, Elektronik und Informatik gebildet wurde und ein Zusammenwirken der Fachdisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik beschreibt.
Sein Wissen und Können wären im Gremium mit Sicherheit nicht fehl am Platz!

"Als Kandidat der SPD zur Gemeinderatswahl stelle ich vier Punkte besonders heraus, die für mich sehr wichtig sind:

  1. das Mitgestalten an einer lebenswerten Zukunft für uns und unsere Kinder
  2. ein soziales Miteinander aller Menschen in unserer Gemeinde wieder in den Fokus rücken
  3. eine stärkere Bürgerbeteiligung
  4. sich gegen jede Form der Radikalisierung und des Rechtsextremismus zur Wehr setzen"

4.  Simone Schlotthauer
geb. Stitzenberger
51 Jahre, verheiratet
2 erwachsene Kinder
Physiotherapeutin

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich die Entwicklung der Gemeinde aktiv mitgestalten und an kommunalpolitischen Entscheidungen beteiligt sein will.
Ich möchte mir zu anstehenden Themen eine Meinung bilden und diese im Gemeinderat unter dem Dach der SPD vertreten.
Vor allem ist es mir wichtig, dass alle an einem Tisch sitzen, um zusammen die beste Lösung für die Gemeinde Kisslegg zu finden.
Dabei liegt mir der dazugehörige Dialog mit den Kisslegger Bürgern sehr am Herzen.

5. Jakob Frey
21 Jahre
Notfallsanitäter in Ausbildung

„Als Feuerwehrmann, Fußballer, Mitglied in der Narrenzunft und Theaterspieler stehe ich ein für die Vereine und das Vereinsleben von Kißlegg und möchte dies positiv unterstützen. 
Ich stehe ein für ein nachhaltiges, lebendiges Kißlegg und werde die ökologischen Interessen von Jung und Alt vertreten."

6. Peter Killat
54 Jahre, verheiratet
4 Kinder
Lehrer

Zeigt seine soziale Einstellung unter anderem durch engagierte Mitarbeit bei der Betreuung von Flüchtlingen im Freundeskreis Asyl. Im Falle seiner Wahl wird er sich in das gesamte kommunalpolitische Spektrum einarbeiten.

7. Ulrich Flechner
73 Jahre, verheiratet
Hausmeister im Ruhestand
Fraktionssprecher im Gemeinderat

Der ehemalige Hausmeister der Realschule ist eher ein Mann der Tat als der vielen Worte. Er ist da, wo man ihn braucht. Und man braucht ihn oft – nicht nur im SPD-Ortsverein, sondern auch in den Partnerschaftsvereinen und darüber hinaus.
Obwohl noch amtierender Gemeinderat lässt er jüngeren Kandidat(inne)n auf der Liste den Vortritt. Sollten die Wähler ihn aber  wieder in das Gremium schicken, gilt sein Motto einfach nur: Ich möchte Kommunalpolitik für Kisslegg machen.

8. Stephan Frey
52 Jahre
1 erwachsener Sohn
Arbeiter

Steht für die Auslebung der sozialdemokratischen Politik in Kißlegg. Er möchte seinen Beitrag dazu leisten, dass es auch im neuen Gemeinderat eine schlagkräftige Fraktion gibt.

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 06.05.2019 von SPD Kreisverband Ravensburg

Martin Schulz (Bildnachweis: DBT-Stella von Saldern)

RAVENSBURG (spd) – Einen prominenten Gast empfängt die SPD am Montag, 13. Mai, in Ravensburg zu einem Europafrühstück Es kommt

Der frühere Präsident des Europäischen Parlaments in Brüssel - Martin Schulz.

Unsere SPD-Kreisvorsitzende Heike Engelhardt spricht von einem „glühenden Verfechter eines einigen und demokratischen, wirtschaftlich und sozial starken und damit Frieden versprechenden Europas“.

Schulz kommt zum Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern von 10:00 - 11:30 Uhr ins Spitalcafé.

Der charismatische Politiker sagt, Europa brauche und warte auf Deutschland als Vorkämpfer für Toleranz, Freiheit und Solidarität. Mit von der Partie sind außerdem der hiesige Europakandidat Dr. Dieter Heidtmann sowie der erste Bürgermeister Simon Blümcke als Vorsitzender der Europaunion, die jeweils ein Grußwort sprechen werden.

Für die Bürgerinnen und Bürger gibt es Gelegenheit, direkt ihre Fragen an die anwesenden Politiker zu richten. Die Diskussion moderiert die SPD-Kreisvorsitzende Heike Engelhardt.

Veröffentlicht in Wahlen
am 01.04.2019

von links: Ulrich Flechner (Gemeinderat), Simone Schlotthauer, Stefan Frey, Josef Kunz (Gemeinderat), Jakob Frey, Monika Dobler (Gemeinderätin), Peter Killat, nicht auf dem Bild Thomas Kramer.

 

Zur Wahl des Kreistags kandidieren im Wahlkreis X Kißlegg-Bad Wurzach:
Ulrich Flechner (Kißlegg), Monika Dobler (Kißlegg), Thomas Kramer (Kißlegg), Manfred Döring, Harald Zimmermann beide aus Bad Wurzach.

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 21.03.2019 von SPD Kreisverband Ravensburg

Die Aulendorfer Sozialdemokraten haben ihre Gemeinderatsliste aufgestellt und machen den Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Angebot: Elf Männer und sieben Frauen treten an, sie repräsentieren Auszubildende und Rentner, Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Freiberufler und Beamte.

Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins, Prof. Dr. Ernst Deuer, machte deutlich, dass die Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten gar nicht so leicht war. Viele Personen, die angesprochen wurden, konnten nachvollziehbar darauf verweisen, dass aufgrund von Studium oder Berufstätigkeit keine Zeit bleibe, ebenso wurde auf Kinder, Pflegefälle oder Vereinsaktivitäten verwiesen. Aber in allen Gesprächen wurde deutlich, dass die soziale Handschrift auch auf kommunaler Ebene wichtig ist und künftig noch deutlicher werden soll.

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